unsere Wärmewende

unsere Wärmewende

wir konnten ein Holzhaus kaufen, ein Dritt-Ferienhaus eines ehemaligen Rundfunkmitarbeiters. 
Es ist ein Blockbohlen-Vollholz-Haus von 1980. Rudimentär ausgestattet, mit nachgerüsteten Nachtspeicherheizungen. Da es im Winter oft nicht bewohnt war, wurde das Wasser abgedreht und das Haus sich selbst überlassen. Natürlich haben wir Frischwasser, Abwasser und Strom erstmal neu gemacht, Thema soll hier aber die Dämmung des Hauses sein. Damals wussten wir noch nicht, dass wir mal eine Wärmepumpe einbauen werden.

Wir haben uns Rat bei einem befreundeten Zimmermann geholt und alles zu zweit in Eigenleistung erbracht. Dafür haben wir eine Zug- und Kappsäge sowie eine Tischkreissäge gekauft. Begonnen haben wir 2019, also vor Ukraine und Corona. Baumaterial war günstig.

2 Kommentare zu „unsere Wärmewende

  1. Hallo Peter,
    ich habe ein schwedisches Blockhaus (1977) mit ca 14 cm Wandstärke und als Heizsytem Nachtspeicheröfen.
    Ich möchte eine Fußbodenheizung mit Wärmepumpe einbauen. Photovoltaik wird auch kommen.
    Hättest du aus heutiger Sicht (du schreibst, bei der Außendämmung war die WP nocht nicht geplant),
    die Außendämmung so gemacht?
    Für eine kurze Antwort würde ich mich freuen.
    Viele Grüße
    Konrad

    • Ja klar, ich hätte nichts daran geändert.
      Natürliches Material und bei der Verarbeitung auf Luftdichtheit geachtet.
      Daran gibt es nichts auszusetzen.
      Was wahrscheinlich noch etwas besser wäre, wäre eine Einblasdämmung gewesen, da wäre ich aber auf einen Dienstleister angewiesen gewesen.
      Gruss
      Peter

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